MPU Vorbereitung – Ablauf, Kosten & Servicefinder
Was der Gutachter erwartet, wie du dich in fünf Schritten vorbereitest, was es kostet und welches Format zu dir passt – plus ein Servicefinder für Begutachtungsstellen, Labore und Führerscheinstellen in deiner Nähe.
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Was bedeutet MPU Vorbereitung?
Unter MPU Vorbereitung versteht man alle Schritte, mit denen du dich gezielt auf die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) vorbereitest. Das Ziel: Im Gespräch mit dem Gutachter nachvollziehbar zeigen, dass sich dein Verhalten dauerhaft verändert hat – und warum von dir keine Gefahr im Straßenverkehr mehr ausgeht.
Die MPU ist kein Wissenstest und keine Prüfung im klassischen Sinn. Der Gutachter will verstehen, warum es zum Delikt gekommen ist, was du seitdem verändert hast und ob diese Veränderung stabil ist. Genau darauf bereitet eine gute Vorbereitung vor – nicht mit auswendig gelernten Antworten, sondern mit echter Auseinandersetzung.
Woran erkennst du gute Vorbereitung? Sie arbeitet ohne Auswendiglernen, ohne Druckverkauf, mit klarer Struktur und echten Praxisbeispielen. Seriöse Anbieter versprechen keine „Bestehensgarantie" – denn die gibt es nicht.
Brauche ich eine MPU? Die häufigsten Anlässe
Eine MPU wird von der Führerscheinstelle angeordnet, wenn Zweifel an der Fahreignung bestehen. Du erhältst einen schriftlichen Bescheid. Die häufigsten Anlässe:
Alkohol am Steuer – ab 1,6 Promille ist die MPU quasi automatisch fällig. Bei Wiederholungstätern auch unter 1,6 Promille. Drogen im Straßenverkehr – bei jeglichem Nachweis illegaler Substanzen im Zusammenhang mit dem Führen eines Fahrzeugs. 8 oder mehr Punkte im Fahreignungsregister (Flensburg). Straftaten im Straßenverkehr – etwa Nötigung, Unfallflucht oder aggressive Fahrweise.
Ohne ein positives MPU-Gutachten gibt es den Führerschein nicht zurück. Eine Vorbereitung ist gesetzlich nicht vorgeschrieben – aber ohne sie liegt die Durchfallquote bei rund 40 Prozent.
MPU in Zahlen: Fakten statt Gerüchte
Die MPU wird oft als unberechenbar dargestellt – die Zahlen zeigen ein anderes Bild.
Was passiert bei der MPU? Die drei Teile
Die MPU dauert 2–4 Stunden und besteht aus drei Teilen. Der psychologische Teil ist entscheidend – hier fällt die eigentliche Entscheidung.
Medizinische Untersuchung
Ein Arzt prüft körperliche Einschränkungen: Blutbild, Reflexe, Seh- und Hörvermögen. Bei Alkohol/Drogen werden Laborwerte (CDT, GGT, MCV) ausgewertet.
~20 Min. · Abstinenzbelege und Blutwerte bereithalten.
Leistungs- & Reaktionstest
Am Computer werden Konzentration, Reaktionsgeschwindigkeit und Belastbarkeit geprüft. Bei auffälligem Ergebnis gibt es eine praktische Nachfahrprobe.
~25 Min. · Ausgeschlafen und ohne Zeitdruck erscheinen.
Psychologisches Gespräch
Das Herzstück: Der Gutachter prüft Auslöser, Einsicht, Veränderung und Stabilität. Typische Fragen: „Was hat zum Vorfall geführt?", „Was haben Sie verändert?", „Wie verhindern Sie einen Rückfall?"
~60 Min. · Ehrliche, schlüssige Geschichte – kein Auswendiglernen.
Ausführlicher Ablauf-Guide → · MPU-Fragebogen: Welche Fragen kommen dran? →
Die drei möglichen MPU-Ergebnisse
Nach der Untersuchung erstellt der Gutachter ein schriftliches Gutachten mit einem von drei Ergebnissen:
✓ Positiv (geeignet)
Keine Zweifel an der Fahreignung. Du kannst den Führerschein neu beantragen. Gültigkeit: in der Regel 1–2 Jahre.
✗ Negativ (ungeeignet)
Weiterhin Eignungsmängel. Erneute MPU möglich – aber vorher die Fehlerquelle identifizieren: Widersprüche, fehlende Einsicht, instabile Veränderung.
◐ Nachschulung empfohlen
Potenzial erkannt, aber Lücken. Nach anerkannter Nachschulung (§ 70 FeV) kann ohne erneute MPU ein positives Ergebnis erreicht werden.
Die 5 Bausteine einer seriösen MPU Vorbereitung
Egal ob Online-Kurs, Einzelberatung oder Selbstvorbereitung – jede wirksame Vorbereitung deckt diese fünf Bausteine ab. Die Reihenfolge ist nicht zufällig: Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf.
Alles beginnt mit der Aktenlage. Was steht im Bescheid der Führerscheinstelle? Welcher Anlass – Alkohol, Drogen, Punkte, Straftat? Gibt es Vorstrafen oder Wiederholungen? Der Gutachter kennt deine Akte genau, also musst du sie mindestens genauso gut kennen. Wer hier Lücken hat oder Fakten beschönigt, fällt im Gespräch sofort auf.
Je nach Anlass brauchst du Abstinenznachweise – bei Drogen fast immer, bei Alkohol ab 1,6 Promille oder bei Wiederholungstätern. Die Entscheidung zwischen Urin-Screenings und Haaranalyse, der Zeitpunkt des Starts und die Abstimmung mit der Begutachtungsstelle sind entscheidend. Falsche Planung kostet Monate. Wer keine Abstinenz braucht, muss stattdessen ein „kontrolliertes Trinkverhalten" glaubhaft darlegen.
Der anspruchsvollste Teil. Warum ist es wirklich zum Delikt gekommen? Nicht die oberflächliche Antwort („Ich habe halt zu viel getrunken"), sondern die tieferliegenden Muster: Stress-Bewältigungsstrategien, soziales Umfeld, Gewohnheiten, blinde Flecken. Der Gutachter erkennt sofort, ob jemand seine Muster verstanden hat oder nur nachplappert.
Wissen reicht nicht – du musst es im Gespräch rüberbringen. Das psychologische Gespräch dauert ~60 Minuten mit gezielten Rückfragen. Wer unsicher wird, sich in Widersprüche verstrickt oder Standardfloskeln abspult, hat ein Problem. Gutes Training simuliert das Gespräch unter realistischen Bedingungen.
Der Gutachter will nicht nur hören, dass sich etwas verändert hat – er will verstehen, warum die Veränderung stabil ist. Was war der Wendepunkt? Welche konkreten Strategien hast du entwickelt? Wie sieht dein Alltag heute aus? Was passiert in Risikosituationen? Je konkreter und ehrlicher, desto überzeugender.
Typische Fehler bei der MPU – und wie du sie vermeidest
Die häufigsten Gründe für ein negatives Gutachten sind keine Wissenslücken, sondern Fehler in Vorbereitung und Gespräch:
Widersprüche in der eigenen Geschichte. Der Gutachter vergleicht deine Aussagen mit der Aktenlage und stellt Rückfragen aus verschiedenen Blickwinkeln. Wer sich schlecht vorbereitet hat, verstrickt sich. Deine Geschichte muss nicht perfekt sein – aber in sich schlüssig.
Auswendig gelernte Antworten. Gutachter erkennen Standardfloskeln sofort. Wenn du Sätze aus dem Internet nachsprichst, ohne sie wirklich verstanden zu haben, wird das sichtbar. Echte Auseinandersetzung statt Copy-Paste.
Fehlende Einsicht. „Ich hatte Pech" oder „Andere machen das doch auch" signalisiert: Die Person hat nicht verstanden, warum es ein Problem war. Verantwortung übernehmen – ohne Übertreibung.
Zu wenig Stabilität. Wer nur zwei Wochen vor der MPU „alles geändert hat", ist wenig glaubwürdig. Der Gutachter sucht nach Veränderungen, die über Monate gewachsen sind. Frühzeitig beginnen.
Falsche Nachweisplanung. Abstinenznachweise zu spät gestartet, falsche Methode oder ohne Rücksprache mit der Begutachtungsstelle. Vor dem Start klären, welche Methode und Dauer erwartet wird.
Sperrfrist, Zeitplanung & wann du beginnen solltest
Nach dem Führerscheinentzug wird eine Sperrfrist verhängt – meistens 6–12 Monate, in schweren Fällen bis zu 5 Jahre. Erst danach kannst du den Führerschein neu beantragen. Die MPU kann aber schon vor Ablauf der Sperrfrist absolviert werden.
Der ideale Zeitplan: Sofort nach dem Bescheid mit der Planung beginnen. Wenn Abstinenznachweise nötig sind, starte diese so früh wie möglich – die Nachweiszeit (6–12 Monate) läuft unabhängig von der Sperrfrist. Die inhaltliche Vorbereitung kann parallel laufen oder 8–12 Wochen vor dem MPU-Termin beginnen.
Häufiger Fehler: Viele warten die Sperrfrist ab und beginnen erst dann. Das kostet unnötig Zeit – die Abstinenznachweise hätten schon laufen können.
Vom Bescheid zum neuen Führerschein: Bescheid erhalten → Begutachtungsstelle kontaktieren → ggf. Abstinenznachweise starten → inhaltliche Vorbereitung → MPU absolvieren → Gutachten einreichen → Führerschein beantragen.
Abstinenznachweise: Wann, wie lange, welche Methode?
Nicht jeder braucht Abstinenznachweise – aber bei falscher Planung gehen Monate verloren.
| Anlass | Abstinenz? | Dauer | Methode |
|---|---|---|---|
| Alkohol (einmalig, < 1,6 ‰) | Oft nicht | – | Kontrolliertes Trinken möglich |
| Alkohol (≥ 1,6 ‰ / Wiederholung) | Ja | 6–12 Mon. | Urin (EtG) oder Haaranalyse |
| Cannabis | Ja | 6–12 Mon. | Urin (THC-COOH) oder Haar |
| Harte Drogen | Ja | 12 Mon. | Urin-Screenings (mind. 6×) oder Haar |
| Punkte / Straftaten | Nein | – | Kein Nachweis nötig |
Urin vs. Haar: Urin-Screenings (EtG) kosten ca. 80–150 € pro Kontrolle bei 4–6 Terminen – das ist der Standard. Haaranalysen kosten ca. 170–300 € und können den Zeitraum verkürzen, sind aber nicht überall gleich anerkannt. → Alle MPU-Kosten im Überblick
Kontrolliertes Trinken vs. Abstinenz: Bei einmaligem Alkoholdelikt unter 1,6 Promille kann statt Abstinenz ein kontrolliertes Trinkverhalten dargelegt werden: bewusster, maßvoller Umgang – und erklären können, warum Trinken und Fahren nie zusammenkommen.
Wichtig: Methode und Zeitraum vor dem Start mit der Begutachtungsstelle klären.
Welche Formen der MPU Vorbereitung gibt es?
Die passende Form hängt von Ausgangslage, Zeit, Budget und Feedback-Bedarf ab. Entscheidend ist nicht das Format, sondern ob alle fünf Bausteine abgedeckt werden.
Online-Programm
Flexibel, im eigenen Tempo. Alle Bausteine abdeckbar. Sinnvoll für strukturiertes, selbstständiges Arbeiten.
Online + Einzeltermin
Kombination aus Selbstarbeit und persönlichem Feedback. Ideal bei Unsicherheit in Ursachenarbeit oder Gesprächstraining.
Live-Webinar / Gruppe
Feste Termine, Gruppensetting. Austausch möglich, weniger individuell.
Präsenz / 1:1 vor Ort
Direkter Kontakt. Oft sinnvoll bei komplexen Fällen mit mehreren Delikten.
Was ist die effektivste MPU Vorbereitung? → · Welche MPU Vorbereitung wird anerkannt? →
Kosten & Dauer: realistische Orientierung
Preise variieren je nach Region und Anbieter. Teuer bedeutet nicht automatisch besser. Die Kosten für die Vorbereitung sind nur ein Teil der Gesamtkosten – hinzu kommen die MPU-Begutachtung selbst (ca. 350–750 € je nach Anlass) und ggf. Abstinenznachweise (ca. 400–900 € für den gesamten Zeitraum).
| Format | Dauer | Preisrange | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Online Häufig gewählt | 4–8 Wochen | ca. 200–400 € | Tempo selbst steuerbar |
| Online + Einzeltermin | 4–8 Wochen | ca. 400–900 € | Mehr Feedback |
| Gruppe / Webinar | 2–6 Termine | ca. 300–700 € | Weniger individuell |
| Einzelberatung (Präsenz) | 6–10 Wochen | ca. 800–1.500 € | 100–180 €/Std. |
| Intensivkurs | 1–3 Tage | ca. 500–1.200 € | Kompakt, wenig Vertiefung |
Vorbereitung nach Anlass: Was ist bei dir anders?
Die Grundstruktur der Vorbereitung ist gleich – aber Schwerpunkte unterscheiden sich je nach Anlass. Wähle deinen Anlass:
Alkohol
Abstinenz oder kontrolliertes Trinken? Nachweise, Zeitplanung und psychologische Aufarbeitung.
Drogen
Immer Abstinenz. 6–12 Monate Nachweise. Zusätzlich: Umgang mit Konsummuster erklären.
Punkte
Keine Abstinenz. Fokus auf Verkehrsauffälligkeiten, Regelakzeptanz und Verhaltensänderung.
Straftaten
Breites Spektrum: Nötigung, Unfallflucht, Aggression. Individuell aufarbeiten.
Servicefinder: Stellen in deiner Nähe
Finde Begutachtungsstellen, Abstinenzlabore und Führerscheinstellen in deiner Nähe – oder nutze den ausführlichen MPU-Servicefinder.
Daten via Google Places. Aktualität: tagesaktuell.
MPU-Stellen
Begutachtungsstellen (TÜV, DEKRA, etc.)
Labore
Abstinenzlabore für Urin & Haar
Führerscheinstellen
Zuständige Behörde für Antrag
Alle Stellen
Alle Kategorien in der Nähe
Standortunabhängig: Online-Vorbereitung
Flexibel, sofort starten – unabhängig von deinem Wohnort.
Kostenlose Tools für deine Vorbereitung
Bevor du Geld ausgibst – diese Werkzeuge helfen dir, deine Ausgangslage einzuschätzen und Kosten zu planen:
Ratgeber & Wissen rund um die MPU
Vertiefende Artikel zu allen wichtigen Themen – neutral recherchiert und regelmäßig aktualisiert.
Häufige Fragen zur MPU Vorbereitung
Wie läuft eine MPU Vorbereitung ab?
Seriöse Vorbereitung folgt fünf Bausteinen: 1. Analyse der Vorgeschichte und Aktenlage. 2. Klärung von Abstinenz und Nachweisen (Methode, Zeitraum). 3. Psychologische Ursachenarbeit – die eigentlichen Auslöser erkennen. 4. Gesprächstraining unter realistischen Bedingungen. 5. Aufbau einer nachvollziehbaren Veränderungsgeschichte. Ausführlicher Ablauf-Guide →
Was kostet MPU Vorbereitung?
Online ca. 200–400 €, Gruppe/Präsenz ca. 800–1.500 €, Einzelstunden oft 100–180 € pro Stunde. Hinzu kommen: MPU-Begutachtung (ca. 350–750 € je nach Anlass), ggf. Abstinenznachweise (ca. 400–900 € gesamt). Tipp: Die günstigste Vorbereitung ist nicht automatisch die schlechteste – entscheidend ist die Methodik. Alle MPU-Kosten im Überblick →
Kann ich die MPU Vorbereitung komplett online machen?
Ja. Online-Vorbereitung kann alle Bausteine abdecken: Analyse, Ursachenarbeit, Nachweisplanung und Gesprächstraining. Manche Programme bieten Video-Termine für individuelles Feedback. Entscheidend ist, dass alle fünf Bausteine abgedeckt werden – das Format ist zweitrangig. Online-Vorbereitung ansehen →
Wann sollte ich mit der MPU Vorbereitung beginnen?
So früh wie möglich nach dem Bescheid. Abstinenznachweise sofort starten – die Nachweiszeit läuft unabhängig von der Sperrfrist. Inhaltliche Vorbereitung: mindestens 8–12 Wochen vor dem MPU-Termin. Häufigster Fehler: Die Sperrfrist abwarten und dann erst anfangen. Wie lange dauert eine MPU? →
Welche drei Ergebnisse gibt es bei der MPU?
Positiv (geeignet) – Führerschein kann beantragt werden. Negativ (ungeeignet) – erneute MPU möglich nach Aufarbeitung. Nachschulung empfohlen – nach § 70 FeV-Kurs kann ohne erneute MPU ein positives Ergebnis folgen. Ein negatives Gutachten muss nicht bei der Führerscheinstelle eingereicht werden.
Brauche ich Abstinenznachweise für die MPU?
Bei Drogen: fast immer (6–12 Monate). Bei Alkohol: ab 1,6 Promille oder bei Wiederholung. Bei Punkten/Straftaten: nein. Methode und Zeitraum vorher mit der Begutachtungsstelle klären. EtG-Abbau-Rechner →
Online vs. Präsenz – was ist besser?
Inhaltlich gleichwertig – wenn die Methodik stimmt. Online bietet Flexibilität und niedrigere Kosten. Präsenz bietet direkten Kontakt. Entscheidend ist: Werden alle fünf Bausteine abgedeckt? Gibt es echte Ursachenarbeit statt Auswendiglernen? Anbieter in deiner Nähe finden →
Wie lange dauert die MPU Vorbereitung?
Online: 4–8 Wochen. Einzelsitzungen: 6–10 Wochen. Intensivkurse: 1–3 Tage. Wenn Abstinenznachweise nötig sind, kommen 6–12 Monate Nachweiszeit dazu – diese laufen aber parallel. Ausführlicher Dauer-Guide →
Welche MPU Vorbereitung wird anerkannt?
Es gibt keine behördlich vorgeschriebene oder „offiziell anerkannte" Vorbereitung. Es zählt einzig das Ergebnis im Gutachten – die inhaltliche Aufarbeitung und eine nachvollziehbare Verhaltensänderung. Mehr zur Anerkennung →
Kann ich mich selbst auf die MPU vorbereiten?
Ja, mit klarem Plan. Selbstvorbereitung funktioniert, wenn du strukturiert vorgehst: Aktenlage verstehen, Ursachen ehrlich erkennen, Nachweise rechtzeitig starten, Gespräch trainieren – idealerweise mit mindestens einem Probegespräch. MPU-Selbstcheck starten →
Woran erkenne ich seriöse MPU Vorbereitung?
Seriöse Anbieter arbeiten ohne Auswendiglernen, ohne Druckverkauf und ohne „Bestehensgarantie". Sie haben eine transparente Vorgehensweise, echte Praxisbeispiele und helfen dir, deine eigene Geschichte zu entwickeln – statt Standardantworten aufzudrücken. Die effektivste MPU Vorbereitung →
Was tun nach negativer MPU?
Fehlerquelle identifizieren: Widersprüche im Gespräch? Fehlende Einsicht? Schwache oder fehlende Nachweise? Mangelnde Stabilität? Dann gezielt nachbessern. Es gibt keine Wartefrist – du kannst sofort einen neuen Termin vereinbaren. Ohne gezielte Nacharbeit wiederholt sich das Ergebnis oft. MPU-Durchfallquote & Gründe →
Nächste Schritte
Ben Ambros
- Gründer MPU-Wissen
Ben hat MPU-Wissen gegründet, um einen neutralen, faktenbasierten Gegenpol zu Angst-Marketing und intransparenten Beratungsangeboten zu schaffen. Die Inhalte basieren auf offiziellen Quellen (BASt, ADAC, TÜV-Verband), Fachliteratur und der Zusammenarbeit mit Verkehrspsychologen.
Fachliche Mitarbeit
- Dr. Dipl.-Psych. Verkehrspsychologe (beratend)
- Rechtsanwalt für Verkehrsrecht (Faktencheck)
Quellen & Referenzen
Statistiken & Zahlen
- Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt): MPU-Statistik 2023
- ADAC: Ratgeber MPU-Vorbereitung
- TÜV-Verband: Informationen zur medizinisch-psychologischen Untersuchung
Rechtliche Grundlagen
- Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV), insb. §§ 11, 13, 14, 70
- Straßenverkehrsgesetz (StVG)
- Beurteilungskriterien der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie (DGVP)